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Deutsch Italienisch Interpretation:

Siebenter Gesang: Zusammenfassung und Deutung

Nach Charon, der im dritten Gesang die verlorenen Seelen zur Hölle brachte, Minos, der im fünften Gesang die Sünder nach Maßgabe ihrer Sünden in den entsprechenden Höllenkreis bannte, nach Zeberus, der im dritten Kreis der Hölle die Verdammten mit seinem Gebell verstört, finden wir den Eingang des vierten Kreises der Hölle von Plutus bewacht, hier sind die Geizigen (aber auch die übermäßig Spendablen). Auch Plutus entstammt wieder der griechischen Mythologie, ist der Gott des Reichtums. Da er seine Gaben nur an die Guten verteilte, ließ Jupiter ihn erblinden, so dass er sie jetzt willkürlich an jeden verteilt. Der griechische Satiriker Lucian lässt Plutus in Begleitung der Dummheit, Stolz, Verweichlichung und Betrug auftreten, wodurch Dante diese Todsünde etwas präzisiert, weil der Geiz und die Sucht nach Reichtum, sich wohl häufig in Gesellschaft dieser Eigenschaften befindet.

Über den ersten Vers, Pape Satan, alepp, pape Satan, lohnt es wohl kaum, sich lange Gedanken zu machen, sie bedeuten schlicht nichts. Wie auch schon die Hüter der anderen Pforten, Charon, Minos, Zerberus, wird auch Plutus durch den Hinweis, dass die Reise Dantes durch die Unterwelt „oben“, wo auch schon der Erzengel Michael Luzifer mit dem Schwert besiegte, beschlossen wurde, zur Ruhe gebracht.

Der gesamte Gesang zerfällt grob in drei Teile. Im ersten Teil werden die Gierigen und Verschwender beschrieben. Was Dante veranlasst, die zwei auf eine Stufe zu stellen, ist unklar, setzt man für Verschwenden verprassen ein, so werden wohl vor das geistige Auge des einen oder anderen Figuren aus der Gegenwart und Geschichte treten, wo man einen solchen Zusammenhang herstellen kann. Die Geizigen und die Prasser drehen in zwei sich zu einem vollen Kreis schließenden Halbkreisen riesige Lasten hin und her, von einem Ende des Halbkreises zum anderen und wieder zurück. Da wo die Halbkreise aufeinandertreffen, begegnen sich die Geizigen und die Prasser und beschimpfen sich, die Prasser „was hälst du es“, die Geizigen „was lässt du es entgleiten“. Darauf treten sie die Rückreise zum anderen Ende an, wo sie sich wieder beschimpfen.

Dante vermutet wegen deren Glatze (Tonsur), dass es sich bei der einen Gruppe um Pfaffen handelt,
was Vergil bejaht.

Die dort des Haares Beraubten sind die frommen
Prälaten, darunter Papst und Kardinal.
In deren Brust der größte Geiz entglommen.

Da aber die Verschwender auch kein Haar mehr haben, da sie selbst ihr Haupthaar weggegeben haben, ähneln sich die Geizigen und die Verschwender.

An zwei Stellen wird der Vorwurf, der ihnen zu machen ist nochmal präzisiert.

Die Blinden sind es, die im Geiste schlaffen
Sprach er, sie wussten nie im Menschenleben
Mit rechtem Maß zu geben und zu raffen


Und weiter unten

Sie hat beraubt Schlechtsparen und Schlechtspenden
Des schönen Daseins und hierher gesandt zum Zwist
Kein Wort mehr will ich dran verschwenden


Die Geizigen werden auferstehen, mit geschlossenen Händen, da sie nie gaben, und die Prasser haarlos, weil sie noch das letzte Haar weggeben haben. Diese zwei Laster in Verbindung zu bringen ist historisch ungewöhnlich und ohne Vorbild. Beide Verhaltensweisen sind aber maßlos, unvernünftig, wie auch die Wollust.

Der Rest des Gesanges, bis zur Vorschau des fünften Kreises, wo die Zornigen sitzen, beschreibt das Wirken Fortunas. Auch Fortuna, die launische, unberechenbare Spenderin des Glücks, entstammt der griechischen Mythologie, wurde aber schon im 12. Jahrhundert auch als eine Dienerin Gottes verehrt, ein Tatbestand, der eigentlich mit der christlichen Mythologie unvereinbar ist. Dante hat diese Vorstellung wohl übernommen, denn Fortuna ist auch hier eine Dienerin Gottes.

So gab dem Erdenglanz des Himmels Hüter
Auch eine Dienerin zur Wegbegleitung

Bei dem Abschnitt über Fortuna haben wir es mit einer fest verankerten Vorstellung zu tun, wir finden das ja auch in der Carmina Burana von Carl Orff.

O fortuna, velut luna, statu variabilis
O Fortuna, wie der Mond, von ständigem Wandel

Allerdings ist der Zusammenhang zwischen dem ersten und zweiten Teil recht lose.

Suggestiv ist noch dieses Bild.

Hört man sie ewig unterm Sumpfe klagen
Wir waren trüb im hellen Sonnenschein
Gepresst von Missvergnügen und Verzagen

Und traurig sind wir hier im Kot noch immer
Solch Lied lebt gurgelnd stets im Schlunde
Stets schluckend bringen sie‘ s zu Ende nimmer


Wer also schon auf der Erde nichts gelten ließ, verachtete und verbittert war, der wird in der Hölle mit im Kot versinken.

Hier scheint die Dunkelheit der Hölle etwas aufzuhellen, denn Dante erhascht einen ersten Blick in den sechsten Kreis der Hölle, wo die Zornigen bis in alle Unendlichkeit damit beschäftigt sind, sich zu zerfleischen.

DIE HÖLLE: VII Gesang Inferno: VII CANTO
„Pape Satan, alepp; pape Satan!“
Fing Plutus an mit rauher heisrer Stimme.
Doch er, der alles wohlverstand, begann
«Pape Satàn, pape Satàn aleppe!»,
cominciò Pluto con la voce chioccia;
e quel savio gentil, che tutto seppe,
Mich zu ermutgen: „Lass dich von dem Grimme nicht schrecken! Wie gewaltig er auch tut,
Er duldet’s, dass dein Fuß hier abwärtsklimme!“
disse per confortarmi: «Non ti noccia
la tua paura; ché, poder ch'elli abbia,
non ci torrà lo scender questa roccia».
Dann, zu der zorngeschwollnen Höllenbrut
Sich wendend, rief er: „ Schweig, Vermaledeiter!
Verzehr dich, Wolf, in deiner eignen Wut!
Poi si rivolse a quella 'nfiata labbia,
e disse: «Taci, maladetto lupo!
consuma dentro te con la tua rabbia.
Nicht unbefugt zur Tiefe gehen wir weiter:
Dort will man’s so, wo mit dem Schwert zerspellt
Den stolzen Schmäher Michael der Streiter!“
Non è sanza cagion l'andare al cupo:
vuolsi ne l'alto, là dove Michele
fé la vendetta del superbo strupo».
Wie Segel, die noch eben windgeschwellt,
Zusammenklappen, wenn zerknickt die Masten,
So fiel das Ungetüm der Unterwelt.
Quali dal vento le gonfiate vele
caggiono avvolte, poi che l'alber fiacca,
tal cadde a terra la fiera crudele.
Zum vierten Abgrund ging es ohne Rasten,
Wo vollgepfropft in tiefern Schmerzensgründen
Aus aller Welt endlose Qualen lasten!
Così scendemmo ne la quarta lacca,
pigliando più de la dolente ripa
che 'l mal de l'universo tutto insacca.
Gerechter Gott! Wer könnte Häufung künden
Von größern Qualen, als ich hier durchzogen,
Dran wir zugrundegehn kraft unsrer Sünden?
Ahi giustizia di Dio! tante chi stipa
nove travaglie e pene quant' io viddi?
e perché nostra colpa sì ne scipa?
Wie sich an der Charyddis schaumgen Wogen
Die Woge strudelnd stößt und tosend bricht,
So kreist das Volk und wirbelt hier im Bogen.
Come fa l'onda là sovra Cariddi,
che si frange con quella in cui s'intoppa,
così convien che qui la gente riddi.
Und mehr als sonst wo drängte hier sich’s dicht
Und wälzte heulend her von beiden Seiten
Mit Brust und Leibern großer Last Gewicht.
Qui vid' i' gente più ch'altrove troppa,
e d'una parte e d'altra, con grand' urli,
voltando pesi per forza di poppa.
Und stießen sie zusammen, lief mit streiten
Ein jeder Teil zurück – und beide schrien:
Was hältst du? – und: was lässt du es entgleiten?
Percotëansi 'ncontro; e poscia pur lì
si rivolgea ciascun, voltando a retro,
gridando: «Perché tieni?» e «Perché burli?».
So mussten sie das dunkle Rund umziehen,
Bis e i n Part auf des andern Platz gekommen,
Manch Schmähwort ließen sie dem Mund entfliehen.
Così tornavan per lo cerchio tetro
da ogne mano a l'opposito punto,
gridandosi anche loro ontoso metro;
Und war des Gegners Standpunkt eingenommen,
Hub wieder an des Kampfes alter Reigen. –
Mich machte dieses Schauspiel ganz beklommen,
poi si volgea ciascun, quand' era giunto,
per lo suo mezzo cerchio a l'altra giostra.
E io, ch'avea lo cor quasi compunto,
Drum bat ich: „Meister, nicht wirst du’s verschweigen,
Sag mir: besteht dies ganze Volk aus Pfaffen?
Auch die hier links, die sich mit Glatzen zeigen?“
dissi: «Maestro mio, or mi dimostra
che gente è questa, e se tutti fuor cherci
questi chercuti a la sinistra nostra».
„Die Blinden sind es, die im Geiste Schlaffen,“
Sprach er, „sie wussten nie im Menschenleben
Mit rechtem Maß zu geben und zu raffen.
Ed elli a me: «Tutti quanti fuor guerci
sì de la mente in la vita primaia,
che con misura nullo spendio ferci.
Ihr Belfern wird dir gültig Zeugnis geben:
Wenn sie im Kreis zum Kreuzungspunkt gekommen,
Trennt sie die Schuld, drin sie sich widerstreben.
Assai la voce lor chiaro l'abbaia,
quando vegnono a' due punti del cerchio
dove colpa contraria li dispaia.
Die dort des Haars Beraubten sind die frommen
Prälaten, drunter Papst und Kardinal,
In deren Brust der größte Geiz entglommen.“
Questi fuor cherci, che non han coperchio
piloso al capo, e papi e cardinali,
in cui usa avarizia il suo soperchio».
Ich sprach: „Aus des Gelichters großer Zahl
Müßt ich doch, scheint mir, manchen wiederkennen,
Gebrandmarkt mit dem gleichen Sündenmal?“
E io: «Maestro, tra questi cotali
dovre' io ben riconoscere alcuni
che furo immondi di cotesti mali».
Doch er: „ Das muss ich einen Trugschluss nennen!
Besudelt und beschmutzt vom Lasterleben,
Wie könnte sich der Blick erkennbar trennen?
Ed elli a me: «Vano pensiero aduni:
la sconoscente vita che i fé sozzi,
ad ogne conoscenza or li fa bruni.
Sie müssen stets im Widerstoß erbeben,
Bis sich die einen mit geschlossnen Händen,
Die andern haarlos aus der Gruft einst heben.
In etterno verranno a li due cozzi:
questi resurgeranno del sepulcro
col pugno chiuso, e questi coi crin mozzi.
Sie hat beraubt Schlechtsparen und Schlechtspenden
Des schönen Daseins und hierher gesandt zum Zwist! –
Kein Wort mehr will ich dran verschwenden!
Mal dare e mal tener lo mondo pulcro
ha tolto loro, e posti a questa zuffa:
qual ella sia, parole non ci appulcro.
Drum sieh, mein Sohn, wie eitel doch der Tand
Fortunas ist und was sie sonst beschieden,
Um das sich rauft des Menschen Unverstand!
Or puoi, figliuol, veder la corta buffa
d'i ben che son commessi a la fortuna,
per che l'umana gente si rabuffa;
Denn alles Gold, was ist und war hienieden
Auf unsrer Erde, kann’s herniedertauen
Nur einer müden Seele hier den Frieden?“
ché tutto l'oro ch'è sotto la luna
e che già fu, di quest' anime stanche
non poterebbe farne posare una».
„O Meister,“ bat ich, „lass mich klar erschauen
Fortunas Wesen, die, wie du gesagt,
Der Erde Güter hält in ihren Klauen!“
«Maestro mio», diss' io, «or mi dì anche:
questa fortuna di che tu mi tocche,
che è, che i ben del mondo ha sì tra branche?».
Und er: „Ihr Toren, die euch Blindheit plagt,
Welch Wahn hält schädlich euch den Geist verriegelt?
Gib acht, dass durch mein Wort die Wahrheit tagt!
E quelli a me: «Oh creature sciocche,
quanta ignoranza è quella che v'offende!
Or vo' che tu mia sentenza ne 'mbocche.
Er, dessen Weisheit alles gültig siegelt,
Er schuf die Himmel, gab den Himmeln Leitung,
Dass ein Teil allen Teilen Klarheit spiegelt
Colui lo cui saver tutto trascende,
fece li cieli e diè lor chi conduce
sì, ch'ogne parte ad ogne parte splende,
Durch seines Lichts gerechteste Verbreitung.
So gab dem Erdenglanz des Himmels Hüter
Auch eine Dienerin zur Wegbegleiteung:
distribuendo igualmente la luce.
Similemente a li splendor mondani
ordinò general ministra e duce
Die schickt von Volk zu Volk die eiteln Güter,
Von Stamm zu Stamm, stets wechselnd, nirgends dauernd,
Und lacht der Willkür menschlicher Gemüter.
che permutasse a tempo li ben vani
di gente in gente e d'uno in altro sangue,
oltre la difension d'i senni umani;
Drum glänzt ein Volk, ein andres schmachtet trauernd,
Wie sies bestimmt, die sich verborgen hält
Gleich einer Schlange, unter Blumen lauernd.
per ch'una gente impera e l'altra langue,
seguendo lo giudicio di costei,
che è occulto come in erba l'angue.
Und alle Macht und Weisheit dieser Welt
kämpft wider sie vergeblich. Unumschränkt
Hat sie ihr Reich geordnet und bestellt;
Vostro saver non ha contasto a lei:
questa provede, giudica, e persegue
suo regno come il loro li altri dèi.
Kein Stillstand ihren ewgen Wechsel kränkt:
Vom Flügel der Notwendigkeit getragen,
Ein ander Los sie jeglichem verhängt.
Le sue permutazion non hanno triegue:
necessità la fa esser veloce;
sì spesso vien chi vicenda consegue.
So ist das Glück, das oft ans Kreuz geschlagen
Von denen wird, die eh es preisen sollten,
Statt ungerechten Sinnes anzuklagen.
Quest' è colei ch'è tanto posta in croce
pur da color che le dovrien dar lode,
dandole biasmo a torto e mala voce;
Doch hört’s die Selge nicht, wird sie gescholten:
Gleich andern Urgeschöpfen lässt sie eilen
Froh ihre Kugel, seit die Sphären rollten. –
ma ella s'è beata e ciò non ode:
con l'altre prime creature lieta
volve sua spera e beata si gode.
Jetzt komm, mit größrer Qual den Raum zu teilen!
Die Sterne, die bei unserm Aufbruch stiegen,
Sie sinken schon, drum frommt kein längres Weilen!“
Or discendiamo omai a maggior pieta;
già ogne stella cade che saliva
quand' io mi mossi, e 'l troppo star si vieta».
Den Kreis durchquerten wir, um einzubiegen
Zum andern Rand, wo eine heiße Quelle
Vorsprudelt, einem Bach sich anzuschmiegen.
Noi ricidemmo il cerchio a l'altra riva
sovr' una fonte che bolle e riversa
per un fossato che da lei deriva.
Dunkler als Purpur noch war dessen Welle;
Und von der trüben Flut begleitet, klommen
Wir abwärts über eine grausige Stelle,
L'acqua era buia assai più che persa;
e noi, in compagnia de l'onde bige,
intrammo giù per una via diversa.
Bis wir zum großen Sumpf, dem Styx, gekommen,
Der rasch den Trauerbach am Fuß des steilen
Felsabhangs brausend in sich aufgenommen.
In la palude va c'ha nome Stige
questo tristo ruscel, quand' è disceso
al piè de le maligne piagge grige.
Aufmerksam ließ ich rings die Blicke eilen
Und sah im Sumpfe schlammbedeckte nackte,
Vom Zorn durchschüttelte Gestalten weilen.
E io, che di mirare stava inteso,
vidi genti fangose in quel pantano,
ignude tutte, con sembiante offeso.
Nicht nur mit Fäusten schlug man sich, man packte
Und stieß sich auch mit Kopf und Fuß, wobei
Man stückweis sich mit scharfem Zahn zerhackte.
Queste si percotean non pur con mano,
ma con la testa e col petto e coi piedi,
troncandosi co' denti a brano a brano.
Der Meister sprach: „Des Zornes Raserei
Besiegte sie, die hier dein Aug entdeckt..
Und glaube meinem Wort: noch allerlei
Lo buon maestro disse: «Figlio, or vedi
l'anime di color cui vinse l'ira;
e anche vo' che tu per certo credi
Von solchem Volk liegt unterm Pfuhl versteckt;
Denn all die Blasen, die nach oben schlagen,
Verursacht ihr Geseufz, und schlammbedeckt
che sotto l'acqua è gente che sospira,
e fanno pullular quest' acqua al summo,
come l'occhio ti dice, u' che s'aggira.
Hört man sie ewig unterm Sumpfe klagen:
‚Wir waren trüb im hellen Sonnenschein,
Gepreßt von Missvergnügen und Verzagen,
Fitti nel limo dicon: "Tristi fummo
ne l'aere dolce che dal sol s'allegra,
portando dentro accidïoso fummo:
Und traurig sind wir hier im Kot noch immer!’ –
Solch Lied lebt gurgelnd stets in ihrem Schlunde,
Stets schluckend bringen sie’s zu Ende nimmer.“ –
or ci attristiam ne la belletta negra".
Quest' inno si gorgoglian ne la strozza,
ché dir nol posson con parola integra».
Doch zwischen dem Morast und festen Grunde
Wir jetzt den Weg entlang dem Schmutzteich nahmen,
Den Blick gekehrt auf die mit Schlamm im Munde
Così girammo de la lorda pozza
grand' arco, tra la ripa secca e 'l mézzo,
con li occhi vòlti a chi del fango ingozza.
Bis wir zum Fuße eines Tunnels kamen. Venimmo al piè d'una torre al da sezzo.
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